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<meta name="description" Content="Bei ihrem ersten Auftritt in der Qualifikation zur Champions League konnten sich die Youngs Boys nicht für eine Teilnahme an der Gruppenphase empfehlen: Nach dem 0:2 in Lwiw gibt es nur wenig, was für das Rückspiel am Mittwochabend Hoffnung machen kann. , ">
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<pre>Somit blieb es dann auch ohne Konsequenzen, dass man Viktoria Pilsen zum Vorrundenabschluss gönnerhaft den für den Erhalt des dritten Platzes zwingend erforderlichen Heimsieg überließ.  <p> Obwohl Spartak in der bisherigen Gruppenphase mit erträglichen sechs Gegentreffern davongekommen ist, deutet das Abschneiden in der Heimat nur auf begrenzte Bollwerk-Qualitäten hin: In Russland bringt der Titelverteidiger die vierschlechteste Abwehr der gesamten Liga an den Start.  <p>  Bei ihrem ersten Auftritt in der Qualifikation zur Champions League konnten sich die Youngs Boys nicht für eine Teilnahme an der Gruppenphase empfehlen: Nach dem 0:2 in Lwiw gibt es nur wenig, was für das Rückspiel am Mittwochabend Hoffnung machen kann. <p> So richtig erfolgreich waren die Italiener allerdings nur im Jahr 2015, als ihr Weg bis ins Endspiel nach Berlin führte (1:3 gegen den FC Barcelona). In der gleichen Saison feierten auch die Portugiesen mit der Viertelfinalteilnahme den größten Erfolg in diesem Jahrzehnt. <p>  In fünf absolvierten Testspielen kam der 19-fache türkische Meister lediglich gegen den FC Fulham ohne Gegentor davon — während selbst dem zweitklassigen Izmir ein überraschendes Remis gegen den Renommier-Klub aus Istanbul gelang (1:1).  </pre>


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<pre>Vor allem die vorjährige Teilnahme am Endspiel um die Champions League lässt die Bianconeri wieder als ein echtes Schwergewicht in der Königsklasse erscheinen; zumal die Elf von Massimiliano Allegri die heimische Serie A ohnehin seit Jahren aus dem Effeff beherrscht.  <p> In allen drei Partien klingelte es wenige Momente vor dem Schlusspfiff, mal zu Gunsten der Red Devils, mal zum Glück des Gegners. Hier dürfte es wirklich bis zur letzten Sekunde spannend bleiben.  <p>  Wie bereits bei dem in Dortmund eroberten Dreier wurde damit abermals der Nachweis erbracht, dass sich die permanent dazulernende Mannschaft mittlerweile auch auf die Besitzstandswahrung versteht: Das Verteidigen eines knappen Vorsprungs geht den Spielern zunehmend mühelos von der Hand. <p> Wird lediglich die Gruppenphase der Königsklasse berücksichtigt, stehen saisonübergreifend in den letzten acht Heimspielen fünf Siege und zwei Remis zu Buche. <p>  Dabei lässt uns schon der sich vielversprechend anlassende Trainerwechsel vermuten, dass das Ergebnis dann auch tatsächlich dieser Favoritenstellung Rechnung trägt: Jupp Heynckes sollte fortan gerade auch in der europäischen Fremde wieder für ein souveränes Abschneiden geradestehen.  </pre> 


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<pre> Deutlich zu locker gingen allerdings auch die Gunners die ersten Aufgaben in der königlichen Vorrunde an — und flugs hatte die Truppe von Arsene Wenger zwei mehr oder weniger sensationelle Niederlagen gegen Zagreb und Olympiakos kassiert.  <p> Seit der Negativ-Serie hat der FCB vier Siege en suite gefeiert, dabei nur zwei Gegentore kassiert und neun Tore erzielt.  <p>  Gelingt es der Mannschaft von Ralph Hasenhüttl, den Vorsprung auf den derzeit schärfsten Rivalen mit einem neuerlichen Sieg auf vier Zähler aufzustocken, bekämen die Leipziger damit in den beiden verbleibenden Partien gegen Monaco und Besiktas gleich zwei Matchbälle in die Hand. <p>  Im eigenen Stadion haben die „Blues“ heuer größere Probleme. In der laufenden Premier-League wurden bereits jetzt mehr Punkte zuhause abgegeben als in der gesamten Meister-Saison. Nun musste Chelsea auch in der Champions League vor den eigenen Fans Federn lassen. <p>  Hatten die Bayern bereits gegen Ingolstadt einen Punktverlust erst dank zweier Last-minute-Treffer verhindern können, so wurde in Berlin eine Niederlage mit der allerletzten Aktion im Spiel gerade noch verhindert.  </pre>


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<pre> Nach dem Absturz auf den vierten Rang müssen die Citizens stattdessen sogar um den Wiedereinzug in die Königsklasse fürchten; kommt es für Guardiola richtig dumm, wird der spanische Startrainer in seinem Premierenjahr zunächst einmal auf eine Ochsentour durch die Europa League geschickt.  <p> Nun, nach über 20 Jahren, treffen beide Klubs also wieder aufeinander. Beinahe wäre Kiew mit drei Punkten im Gepäck an die Isar gereist, doch der Siegtreffer gegen Benfica in letzter Sekunde wurde doch noch aberkannt.   <p> Mit jeweiligen Siegen nahmen am vergangenen Wochenende auch die Teams aus Wolfsburg und Darmstadt am allgemeinen Aufbäumen im Tabellenkeller teil: Wirklich bedeutsame Zähler konnten sich zuletzt aber wohl nur die Niedersachsen sichern. <p>  Wir Wettfreunde glauben aber nicht an das „Man United Wunder“ und sehen PSG hier ganz klar im Vorteil.  <p> Dabei war es nur auf das anspruchsvolle Derby im Bernabeu zurückzuführen, dass das Team von Diego Simeone die Englische Woche nicht sogar mit einer perfekten Ausbeute beschloss.  </pre>


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<pre> Zwar hatte es trotz dieses Wandels zunächst einmal drei weitere Niederlagen gehagelt; auch aus den enttäuschend beendeten Duellen gegen Hoffenheim, Augsburg und Bremen konnten die Lilien aber etliche positive Erkenntnisse ziehen.  <p> Diesmal kommt jedoch erschwerend hinzu, dass City im NSK Olimpijskyj (70.000 Plätze) ein echter Hexenkessel erwartet. Zwar war noch im vergangenen Jahr von der UEFA aufgrund des Fehlverhaltens einiger Kiew-Fans eine zwei Heimspiele währende Zuschauersperre verhängt worden, diese wurde nun jedoch auf eine Begegnung reduziert, womit Dynamo im Hinspiel vor vollem Haus aufläuft.  <p>  Die in der vorjährigen Saison markierten 85 Treffer werden vom Club Brügge in der noch jungen Spielzeit vielleicht sogar noch einmal getoppt: An den ersten neun Spieltagen der Jupiler League hat es der Titelverteidiger im Schnitt auf drei Tore pro Partie gebracht. <p>  Rein statistisch betrachtet ist Portos Schicksal aber ohnehin schon längst besiegelt. Zumindest hat für Juventus in acht Fällen bislang immer ein Hinspiel-Sieg ausgereicht, um in der K.o.-Phase die nächste Runde zu erreichen.  <p> In den sechs Gruppenspielen flutschte Kevin Trapp lediglich ein einziger Ball ins Netz: Da dieser Fehlgriff jedoch umgehend eine unglückliche 0:1-Niederlage im Bernabeu nach sich zog, hatten in der Endabrechnung die Königlichen aus Madrid die Nase vorn.  </pre>


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